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SAP Recipe Development (SAP RD) – Pflegen sie Ihre Rezepturen

SAP Recipe Development – „Rezepte ohne Nebenwirkungen“…

Die Komponente SAP Recipe Development (SAP RD) eröffnet Herstellern von Konsumgütern (Lebensmittel-, Pharma-, Kosmetikindustrie usw.) ganz  neue Möglichkeiten.

Sie können mit SAP Recipe Development (SAP RD) umgehend auf veränderte Rahmenbedingungen am Markt und der Produktion reagieren und Kapazitäten bestmöglich nutzen. Durch:

  • einfache Pflege und Verwaltung von Spezifikationen
  • schnelle Erstellung von Rezepturen und Rezeptalternativen – unter Berücksichtigung der optimalen Verwaltung von Inhaltsstoffen mit verbesserter Kostenplanung
  • bessere Verwaltung von physikalisch-chemischen Produkten
  • ausführen von verschiedenen Berechnungen im Voraus z. B. zur Ermittlung der Nährwerte oder der Kosten einer Produktzusammensetzung
  • Bereitstellung aller Produktinformationen
  • hohe Bedienfreundlichkeit

 SAP Recipe Development führt somit zu geringeren Kosten und minimierten Produktionsrisiken

SAP Recipe Development (SAP RD) gehört zu SAP PLM (Product Lifecycle Management). Mit SAP PLM lassen sich alle produktbezogenen Geschäftsprozesse des gesamten Produktlebenszyklus unterstützen. Mit der Komponente SAP Recipe Development können Sie unternehmensweit auf Rezepturen, Formeln und Prozessschritte zugreifen und diese verwalten – selbstverständlich unter Berücksichtigung von Qualitätssicherungs- und Compliance Vorschriften, sowie Validierungsaspekten.

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SAP PLM 7 – Rezeptentwicklung (Recipe Development) im Überblick

Für die Produktentwicklung in der Prozessindustrie stellt SAP im Rahmen von SAP PLM 7 mit der Komponente SAP Rezeptentwicklung (Recipe Development) eine eigene Lösung zur Verfügung.

Neben der auch für SAP Recipe Development genutzten, allgemeinen Funktionen für SAP PLM 7… bietet SAP hier weitere Funktionen für
  • rollenbasierter Arbeitsplatz für Rezeptentwickler
  • SAP TREX / Embedded Search – Suche
  • Work Center / Control Center
  • allgemeine PLM – Objekte
  • Laufweg und Workflowunterstützung
  • Konstruktionsmappe
  • Berechtigungen und Kontext für Zugriffskontrolle
  • Object Navigator
  • geführte Struktursynchronisierung
  • Status und Aktionsverwaltung
  • die Rezepturentwicklung und – verwaltung
  • die Verwaltung von Spezifikationen
  • die Etikettierung


SAP PLM 7 – Spezifikationsverwaltung

Die Grundlage für SAP Recipe Development ist die Spezifikationsverwaltung auf Basis von SAP EH&S.

Die  Integration der Spezifikationsdaten aus SAP EH&S mit der Produktentwicklung stellt sicher, dass Qualitäts-, Compliance- und Kennzeichnungsprozesse mit den Produktdaten aus Forschung und Entwicklung übereinstimmen.

Unter Spezifikationen versteht man Datenobjekte, die Bewertungen für physikalische und chemische Daten verwenden, um damit bestimmte Eigenschaften zu definieren.

SAP Recipe Development - Spezifikationen ändern

SAP PLM 7 – Rezeptentwicklung (Recipe Development)

Mit dieser Applikation entwickeln Sie Rezepte, die Informationen über das Verfahren für die Herstellung eines Produktes und die darin verwendeten Einsatz- und Ausbeutestoffe und Verpackungen umfassen.

SAP PLM 7 Rezeptentwicklung

Für R&D (Research and Development) – Abteilungen weltweit ergeben sich dadurch folgende Vorteile:

  • Reduzierung der Entwicklungskosten durch:

    • einen standardisierten Zugriff auf alle Daten im Zusammenhang mit der Definition von Materialien, Produkten, Ausrüstungsanforderungen und Fertigungsprozessen.
    • eine automatisierte Berechnung aller verwendeten Inhaltsstoffe hinsichtlich Ihrer logistischen und chemisch-technischen Werte über mehrere Rezeptstufen hinweg.
    •  eine Ermittlung aller Kosten aus den Preisen der Materialien oder Spezifikationen, die den Einsatz- und Ausbeutekomponenten zugeordnet sind.

    Mögliche Berechnungsergebnisse sind:

    • Inhaltsstoffauflistung
    • Standard-Zusammensetzung
    • Qualitative Zusammensetzung
    • Quantitative Zusammensetzung
    • Kosten (logistische Berechnung)

  • Zentrale Sicht auf alle Produktdaten weltweit

    Aufgrund dieser zentralen RezepturDB erhalten alle Beteiligten eine einheitliche Sicht auf produktrelevante Daten.

    Regional unterschiedliche Rahmenbedingungen aufgrund unterschiedlicher Gesetzgebung können berücksichtigt werden, um die ordnungsgemäße Behandlung hinsichtlich der Kennzeichnungspflicht von kontrollierten Stoffen sicherzustellen.

  • Collaboration mit Anbietern und Lieferanten

    Die technische Umsetzung im Rahmen von SAP PLM 7 ermöglicht Collaborationsszenarien über das Internet mit Anbietern und Lieferanten. Über Kontexte für die Zugriffskontrolle (SAP ACM) können unternehmenskritische Informationen geschützt werden.

  • Steuerung des Produktentwicklungsprozesses

    Über ein durchgängiges Statuskonzept werden die Bearbeitungsmöglichkeiten während der Entwicklung gesteuert (technisch unterstützt durch Laufweg bzw. Workflow).

  • Übernahme in die Fertigung

    Die geführte Struktursynchronisierung bietet hier folgende Szenarien:  Synchronisieren eines Rezepts mit einer Fertigungsstückliste.

SAP PLM 7 – Etikettierung

Mit der Etikettierungsanwendung können Etikettensätze erstellt und verwaltet werden. Diese  dienen als Ausgangspunkt für die Etikettenerstellung von Endprodukten bzw.  als Druckvorlage.

Etikettenanwendung